Verein für Hundesport Mönchengladbach-Bökelberg e.V.

Stöbern, Ansprechpartner: Uwe Strauch, Tel. 0170 - 504 93 61

Stöbern? Was ist das und wie funktioniert es:
Ziel ist es, dass der Hund innerhalb eines bestimmten Areals, vorher ausgelegte Gegenstände findet und durch hinlegen anzeigt.
Man spricht hier vom Verweisen der Gegenstände.
Je nach Prüfungsstufe variiert die Größe des Areals von 20 bis 30 Meter in der Breite
und 30 bis 50 Meter in der Länge, sowie die Anzahl der zu verweisenden Stöberteile.


Das hört sich an wie Färtenarbeit, oder?
In beiden Disziplinen wird der Hund auf das Verweisen von Gegenständen mit menschlichen Geruchsanhaftungen konditioniert.
Im Unterschied zur Fährtenarbeit hat der Hund bei der Stöberarbeit jedoch die Aufgabe,
diese Gegenstände selbstständig in dem Stöberfeld zu finden.

Wieder eine neue Sportart?
Die Stöberarbeit gehört neben der Fährtenhundearbeit zu den reinen „Nasendisziplinen“ im Hundesport und ist somit im Bereich des Gebrauchshundesport angesiedelt.